Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen
Eines der größten Kunststoffforschungsinstitute Europas – und wissenschaftliche Basis für die Vernetzungskinetik im VulcaRAMix-Simulationskern.
Steckbrief
- Gegründet
- 1950
- Institutsleitung
- Univ.-Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann
- Standort
- Seffenter Weg 201, 52074 Aachen
- Mitarbeitende
- mehr als 250
- Fachabteilungen
- Extrusion und Kautschuktechnologie · Faserverstärkte Kunststoffe und Polyurethane · Strukturberechnung · Spritzgießen und Additive Fertigung · Plasma- und Oberflächentechnik · Zentrum für Kunststoffanalyse und -prüfung
- Träger
- Gemeinnützige Fördervereinigung mit rund 290 Mitgliedsunternehmen weltweit
Verbindung zu Gerlach
Gerlach und das IKV haben von 2015 bis 2017 gemeinsam das ZIM-Forschungsprojekt „HeatStraD“ (Förderkennzeichen ZF 4019901JA5) zur Wärmeübertragung bei der Strangvulkanisation bearbeitet. Es bildet bis heute die wissenschaftliche Grundlage der Vernetzungskinetik im VulcaRAMix-Simulationskern.

Dissertation von Dr.-Ing. Florian Lemke
Dr.-Ing. Florian Lemke leitete das HeatStraD-Projekt auf Seiten des IKV und vertiefte die gemeinsamen Ergebnisse anschließend in seiner Dissertation „Vulkanisationsstrategien für schwefelvernetzende Kautschukprofile“ (RWTH Aachen, 2022). Ein herzliches Dankeschön geht an ihn für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die Erlaubnis, diese Ergebnisse im Rahmen von VulcaRAMix nutzen zu dürfen.